Dienstag, 28. Februar 2017

Die Auserwählten - Kill Order

Auf dieses Buch bin ich gestoßen, nachdem ich bereits die Trilogie und Phase Null gelesen hatte. 

Es ist ein weiteres Prequel. Man erfährt hier durch eine kleine Gruppe von Menschen, wie die Welt unterging. Wie sie überlebt haben und was sie bis dahin erleben mussten. 

Allerdings wird das nicht einfach so erzählt, sondern wird vielmehr als Erinnerungen eines jungen Mannes in das Buch eingestreut. 

Das Buch selbst beginnt in einem Dörfchen von Überlebenden. Die Gruppe um die es hier geht, möchte eigentlich weiterziehen und sich nach weiteren Siedlungen umschauen. Jedoch hören sie plötzlich Motorengeräusche und gehen nachschauen. Es ist ein Berk. Ein riesengroßes Flugobjekt. Es kommen Menschen in merkwürdigen Schutzanzügen zum Vorschein. Doch anstatt zu helfen, indem sie Nahrung liefern, beschießen sie die Überlebenden mit Pfeilen.

In einer solch hoch entwickelter Welt, wo es Trans Flats gibt, ist natürlich die Frage berechtigt, wieso die Leute mit Pfeilen schießen. Nachdem zwei Männer unserer Gruppe das Berk untersucht (einnehmen ist hier das falsche Wort, sie bringen es nämlich zum Absturz) finden sie heraus, dass die Pfeile mit einem Virus verseucht sind. Wer die Trilogie gelesen hat, weiß natürlich, was für ein Virus das ist und was er mit den Menschen macht und auch, dass er leider nicht so wirkt wie er sollte. 

Als die Gruppe auf ein Mädchen namens Deedee stößt ändert sich alles. 

Wer die Trilogie aufmerksam gelesen hat, wird nun direkt wissen, von wem hier die Rede ist. 

Das Buch ist definitiv empfehlenswert. Gehört einfach dazu. 

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