Dienstag, 28. Februar 2017

Die Auserwählten - Im Labyrinth - James Dashner

Dieses Buch ist der erste Teil von der Trilogie "Die Auserwählten von James Dashner". Thomas wacht in einem Schacht auf, der sich nach oben bewegt. Er kann sich an nichts erinnern. Weder, wo er ist, noch WER er ist. Nur seinen Namen kennt er noch. Als der Schacht anhält wird die Box, in der er steckt geöffnet. Thomas findet sich in einer Schar von Jungen wieder. Die Jungen sind im unterschiedlichen Alter. Sie kamen Monat für Monat in derselben Box auf die Lichtung, in der nun Thomas steckt. Alle kannten nur noch ihren Namen. Alle anderen Erinnerungen waren wie weggewischt. Sie wissen zwar noch wie die Welt funktioniert (also was Regen ist usw.) aber an etwas bestimmtes Ereignis kann sich keiner von Ihnen erinnern. 

Als Thomas sich auf der Lichtung umschaut traut er seinen Augen nicht. Die Lichtung ist umgeben von meterhohen Mauern aus Stein. Sie scheinen unbezwingbar. Aber es gibt Tore. Riesengroße schwere Steintore, die sich wie von selbst morgens und abends öffnen und schließen.

Thomas erfährt von einem Jungen namens Chuck, dass hinter diesen Mauern ein Labyrinth ist. Nur die Läufer dürfen dort hinein. Diese Läufer suchen einen Ausgang. Denn nichts wollen die Jungs mehr, als endlich raus aus dem Labyrinth zu kommen. Sie wissen zwar nicht, was dort draußen auf sie wartet aber das ist egal. Denn im Labyrinth lauern die Griewer. 

Als plötzlich ein MÄDCHEN in der Box auf die Lichtung geschickt wird, verändert sich einfach alles. Denn Sie ist die Letzte - für immer....

Ein Buch mit Suchtpotenzial !

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