Sonntag, 31. Juli 2016

To all the boys I’ve loved before

von Jenny Hen

Lara Jean lebt gemeinsam mit ihrem Vater und Ihren beiden Geschwistern Margot und Kitty ein normales und glückliches Leben. Margot die älteste Schwester wird demnächst nach Schottland ans College gehen. Davor hat Lara Jean ziemlich Schiss, da sie ja dann die große Schwester ist und die Verantwortung trägt. Seitdem ihre Mutter tot ist hat sich Margot immer um alles gekümmert und war quasi der Mutterersatz, auch für die kleine Kitty. 

Lara Jean schlägt sich schließlich besser als erwartet. Doch eines Tages ist ihre Hutschachtel spurlos verschwunden. Darin bewahrt sie ihre Schätze auf. Die Liebesbriefe, die sie an die fünf Jungen geschrieben hat, in die sie mal verliebt war. Sie schreibt sich, wenn sie über sie hinwegkommen will, alles schonungslos von der Seele. Plötzlich steht einer dieser Jungs vor ihr und erzählt ihr, dass er einen Brief von ihr bekommen hat. Das ist zu viel... 
Verzweifelt fasst sie nun zu interessanten Maßnahmen um heil aus dieser Misere rauszukommen. Einer dieser Jungs, ist nämlich auch der Freund ihrer Schwester.... 

Doch der Plan nimmt ein ganz anderes Ende, als sich die Beteiligten gedacht hatten. 


Das Buch ist eigentlich ein Jugendbuch. Doch der Klappentext hat mich gleich überzeugt, dass es sich hier um eine leichte Liebesgeschichte handelt, die von den Nöten eines Jugendlichen durchzogen ist. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich als Jugendliche war. Da war einfach vieles sehr dramatisch. Daher wollte ich das Buch gern lesen. 
Letztlich war ich von dem Buch auch nicht enttäuscht. Ich hatte genau das bekommen, was ich mir vorgestellt hatte. Lara Jean entwickelt sich im Buch und merkt das erste mal, dass es Menschen gibt, die sie einfach so lieben, wie sie ist. Sie braucht sich garnicht zu verstellen. 

Das Ende ist offen. Ich hoffe aber sehr, dass Lara Jean genau das bekommt, was sie sich wünscht. 

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